Reviews 2023-2025: Bayreuth Blättert . Hilde Marx Ausstellung . Die Raben Ausstellung. Alex Stiefler Erinnerungsausstellung. Julian Assange Ausstellung für die Pressefreiheit. ART SALE. Safer Internet Day. Ressourceneffizienz. Solidarisch gegen rechts.

Reviews

Rückblick: Art Sale im Jean Paul Art Space

Rückblick auf die Ausstellung „ART SALE – Art by Dana und Baensch-Studio“!
Es ist mir eine große Freude, Sie heute hier zu begrüßen und Ihnen die faszinierende
Welt der Künstlerin Dana näherzubringen. Diese Ausstellung ist nicht nur eine
Präsentation von Kunstwerken, sondern auch eine Einladung, in die kreative Seele
einer autodidaktischen Künstlerin einzutauchen, die mit Leidenschaft und Hingabe
ihre Visionen zum Leben erweckt.
Dana ist eine Künstlerin, die mit ihrer positiven und liebevollen Herangehensweise
an die Kunst inspiriert. Ihre Werke sind ein Ausdruck von Freude, Hoffnung und der
Schönheit des Lebens. Jedes Stück erzählt eine eigene Geschichte und lädt den
Betrachter ein, sich auf eine Reise zu begeben.In der DANA Farben, Formen und
Texturen und Buchstaben gekonnt auf der Leinwand inszeniert. Die Ergebnisse sind
ästethisch ansprechend und wirkungsvoll.
Als autodidaktische Künstlerin hat Dana ihren eigenen, einzigartigen Stil entwickelt,
der sich durch eine bemerkenswerte Vielfalt an Techniken auszeichnet. Von Malerei
über Collagen bis hin zu Mixed Media – ihre Kreativität kennt keine Grenzen. Diese
Vielfalt spiegelt sich in den ausgestellten Werken wider und zeigt, wie Dana
verschiedene Materialien und Methoden kombiniert, um ihre Ideen auszudrücken.
Jedes Werk ist ein Experiment, ein Spiel mit Formen und Farben, das den Betrachter
dazu anregt, die Welt aus einer neuen Perspektive zu betrachten.
Inspiriert von der Natur, den Menschen um sie herum und ihren eigenen Erfahrungen,
schafft Dana Kunstwerke, die sowohl persönlich als auch universell sind. Sie
ermutigt uns, die Schönheit im Alltäglichen zu erkennen und die kleinen Wunder des
Lebens zu feiern. Ihre positive Energie und ihr kreativer Geist sind ansteckend und
laden uns ein, selbst kreativ zu werden und unsere eigenen Träume zu verfolgen.
Ich lade Sie ein, sich Zeit zu nehmen, um die Werke von Dana zu erkunden. Lassen
Sie sich von ihrer Kreativität inspirieren und entdecken Sie die Geschichten, die in
jedem Kunstwerk verborgen sind. Mögen Sie in dieser Ausstellung nicht nur die
Kunst, sondern auch die Liebe und Leidenschaft spüren, die Dana in ihr Schaffen
einfließen lässt.
Zweite Künstlerin heute ist Nicole Richwald vom Baensch-Studio. Ich habe die Ehre
mich selbst vorzustellen. Das Baensch-Studio.Fotostudio.Designstudio.Kreativlabor
ist bekannt für seine Ansätze, Kunst mit gesellschaftlichen Themen zu verknüpfen.
So lautet mein Slogan “ Kreative Dienstleistungen mit kulturellem Wert.”
Das Baensch-Studio zeigt heute die Foto & Videoinstallation “Die Nornen spinnen
den Lebensfaden” aus der Konzeptausstellung von 2010 „Solaris: Sleep“ in den
beeindruckenden Kulissen der Kindl-Brauerei in Berlin-Neukölln!
Die Ausstellung “Sleep” war eine Gruppenausstellung in der sich viele verschiedene
Künstler: innen verschiedener Nationen mit dem Thema Sleep auf unterschiedlichste
Weise auseinandergesetzt hatten und ihre Überlegungen im vernetzten Denken im
Raum, Ort und Zeit zusammengeführt wurden.

Die Kunstlerin widment sich in die “Nornen spinnen den Lebensfaden” dem Thema
„Sleep“ in seinerm Mythologischen Ursprung. Der Mythos – wird hier im Gegensatz
zur Utopie intuitiv und nicht rational erfasst. Er braucht keine wissenschaftlichen
Belege und wird ungewusst erfasst. Denn vor KI und der Erfindung der Schrift und
des Buchdruckes musste Wissen erinnert werden, um nicht verloren zu gehen. Der
Mythos ist in Bayreuth an vielen Orten zuhause. Die Nornen aus der nordischen
Mythologie sitzen unter dem Weltenbaum Yggdrasils an dem die drei Nornen Urd
(das Gewordene), Verdandi (das Werdende) und Skuld (was da kommen soll) ihren
Sitz haben, die das Schicksal der Menschen bestimmen. In der Foto- &
Videoinstallation werden die Nornen in den Keller der Kindlbrauerei – ins
Unbewusste verband. Die 3. Norne fehlt , da die Zukunft “das werdende” ungewiss
ist. Begleitet von Morpheus dem Gott des Schlafes erwachen die Zukunftsvisionen in
den Träumen zum Leben.
Schlaf ist nicht nur eine biologische Notwendigkeit, sondern auch ein Zustand, der
unsere Träume, unsere Kreativität und unser Wohlbefinden beeinflusst. In einer Welt,
die von Hektik und ständiger Erreichbarkeit geprägt ist, lädt uns das Projekt SLEEP
des Künstlerkollektivs Solaris ein, innezuhalten und über die Bedeutung des Schlafs
nachzudenken.
Die Werkezusammenfassung im Video, die Sie hier sehen werden, sind das Ergebnis
einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema Schlaf aus verschiedenen
Perspektiven. Sie kombinieren unterschiedliche Medien und Techniken, um die
Vielschichtigkeit dieses Themas zu erfassen. Von eindrucksvollen Installationen über
interaktive Elemente bis hin zu visuellen Kunstwerken – jedes Stück erzählt eine
eigene Geschichte und regt zur Reflexion an. So hat ein Künstler ein Opernstück zum
Thema verfasst, eine Künstlerin aus Kuba einen Schlaflied in 10 verschiedenen
Sprachen komponiert, ein Comic Artist ein Comic dazu verfasst und eine Künstlerin
eine Cloud aus Papier geschaffen, sowie Maler Bildnerische Werke enstehen lassen.
Die Kindl-Brauerei, bot zu dieser Zeit vor der Gentrifizierung – Künstlern ein Ort, in
der Geschichte und zeitgenössische Kunst auf vielfältige Weise vereinte wurden.
Ähnlich wie es jetzt hier im Kleinen, im ehemaligen Wohnhaus & Sterbehaus vom
Schriftsteller Jean Paul im Art Space es stattfindet. Leider mit einem absehbaren
Ende. Kunst und Kultur und Dikurse brauchen Räume. Machen sie sich bei ihrerer
nächsten Wahlentscheindung dafür Stark.
Das Projekt Solaris: Sleep ist nicht nur eine künstlerische Auseinandersetzung,
sondern auch ein Aufruf, die eigene Beziehung zum Schlaf zu hinterfragen. In eine
Zeit in der viele Menschen nicht ohne Melatonin in den Schlaf kommen. Wie
beeinflusst unser Schlaf unsere Kreativität und unser Denken? Welche Träume tragen
wir in uns, und wie können wir sie verwirklichen? Diese Fragen wirft die Installation
auf und läd dazu ein sich Kollektiven oder Privaten damit auseinanderzusetzen.
Ich lade Sie ein, die Ausstellung mit offenen Augen und einem offenen Herzen zu
erkunden. Lassen Sie sich von den kreativen Ansätzen der Künsterinnen inspirieren
und entdecken Sie die vielen Facetten des Schlafs und der Kunst, die in dieser
einzigartigen Präsentation zum Leben erweckt werden.
Vielen Dank, dass Sie heute hier sind, um mit uns gemeinsam eine wunderbare Reise
durch die Kunst von Dana & Nicole zu erleben. Genießen Sie die Ausstellung und
erzählen Sie es weiter. Die Ausstellung kann Samstag und Sonnstag 11-14 Uhr noch
besucht werden.
Ich lade Sie nun zu einem Rundgang ein. Anschließend wird uns DJ Trashure Island
mit Musik durch den Abend begleiten. Ich wünsche Ihnen einen anregenden und
friedlichen Abend.

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Künstlerwebsite: Art by DANA https://artbydana.de/
Nicole Richwald Baensch-Studio

Wanderausstellung: Soldiarisch gegen rechts - Ausstellung für die Menschlichkeit Januar/Februar Jean Paul Art Space & Kulturhaus Neuneinhalb 2025

Zusammentun – solidarisch gegen rechts

Einführung in die Ausstellung
und Vorstellung des aktuellen Wahl-O-Maten

„Zusammentun – solidarisch gegen rechts“ ist eine Ausstellung darüber, wie wir uns der extremen Rechten stellen können, gemeinsam und solidarisch. Die Ausstellung über Alltag und Highlights, Scheitern und Angriffe, Hoffnung und Verbündete war vom 30. Januar bis zum 28. Februar im Kunst & Kulturhaus Neuneinhalb während der Veranstaltungstage zu sehen. Die Eröffnung fand am Donnerstag, 6. Februar, um 19 Uhr statt. Eine Welt ohne Rassismus, Antisemitismus, Antifeminismus und Queerfeindlichkeit kann man nicht allein erreichen. Mit dem Wissen, dem Wollen, dem Zweifeln und dem Können vieler Menschen entstehen solidarische Verbindungen im Kleinen. Wenn sie sich verknüpfen, entsteht Zusammenhalt und vielleicht etwas Neues. Davon handelt diese Ausstellung.

Die extreme Rechte ist zu stark, um sich ihr allein zu stellen. Deswegen zeigt diese Ausstellung keine Einzelkämpfer:innen und Superheld:innen, sondern politische Zusammenschlüsse und deren gemeinsames Tun. Auf 17 Bannern ist zu sehen, was die Gruppen gemeinsam machen. Warum sie das tun; woran sie scheitern und was am politischen Handeln Freude macht, ist in kurzen Hörstücken zu erfahren.

Die Ausstellung ist eine Leihausstellung der Petra Kelly Stiftung in Bearbeitung der Fachstelle Bildungsallianz gegen rechte Ideologien im Verbund mit der Heinrich-Böll-Landesstiftung.

Ausstellung verpasst? Ausstellung selber leihen? Kein Problem. Das geht hier ganz einfach.
https://weiterdenken.de/de/zusammentun-ausstellung

Die Ausstellung nachhören und im Unterricht verwenden kann man über diesen Link.
https://weiterdenken.de/de/zusammentun#dgs

Rückblick auf den Aktionstag mit Infos, Hintergründe, Filmgespräch im Jean Paul Art Space zum Safer Internet Day zum Thema „Keine Likes für Lügen!- Erkenne Extremismus, Populismus und Deepfakes im Netz“!

Aktionstag mit Infos, Hintergründe, Filmgespräch im Jean Paul Art Space zum Safer Internet Day zum Thema „Keine Likes für Lügen!- Erkenne Extremismus, Populismus und Deepfakes im Netz“!
Thema: „Keine Likes für Lügen – Zum Safer Internet Day 2025 (SID25) am 11.Februar stellt die EU-Initiative klicksafe mit dem Thema „Keine Likes für Lügen!- Erkenne Extremismus, Populismus und Deepfakes im Netz“ die Aufklärung und Befähigung von Kindern und Jugendlichen zum Erkennen von Falschinformationen, sowie populistischen und extremistischen Narrativen in den Mittelpunkt.

Aktuelles Programm:
16 Uhr
Medienkompetenzvermittlung: Beratung & Infos für Eltern
(Beratung für Eltern Medienkompetenz, 30 Minuten kostenpflichtig nach Anmeldung Baensch-Studio.de )
17 Uhr Film: Fakten gegen Fake News (30 Minuten)
17:30 Vortrag: Setzen Sie mit uns ein Zeichen! Keine Likes für Lügen!
„Fake News und Hate Speech im Internet “ (Referent: Max Körner)
Keine Likes für Lügen! Unter den Hashtags #SID25 und #SID2025 werden bundesweit alle Inhalte, Diskussionen und Termine zu finden sein. In den Sozialen Medien wird der Aktionstag von klicksafe außerdem mit einer eigenen Social-Media-Kampagne begleitet.
18 Uhr – 20 Uhr “Journalismus in Zeiten von Vertrauens- und Aufmerksamkeitsverlust “
(Film: 1,5 H anschließend Möglichkeit zum Austausch & Diskussion)
Mit freundlicher Genehmigung der UNESCO-Kommissionen Österreichs, Deutschlands und der Schweiz.
Eintritt frei! Spenden gewünscht.
Veranstalter waren Baensch-Studio in Kooperation mit der Medienfachberatung des Bezirksjugendring Oberfranken. Vielen Dank.

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Infos & Hintergründe
www.baensch-studio.de
www.klicksafe.de/sid
www.kurier.de/klasse
www.bezjr-oberfranken.de/
[Medienfachberatung]

Unesco Leseempfehlung:
https://www.unesco.de/themen/kommunikation/presse-und-meinungsfreiheit/

Mitschnitt: Journalismus in Zeiten von Vertrauensverlust

Parallelveranstaltung in Paris: Gipfel der Künstlichen Intelligenz
https://www.elysee.fr/en/sommet-pour-l-action-sur-l-ia

Ausstellung: Ressourceneffizienz Oktober/November 2024 Rathaus Bayreuth

Wanderausstellung: Ressourceneffizienz – Weniger ist mehr! Kommt im Oktober 2024 ins Rathaus Bayreuth.

Ein effizienter Umgang mit den verfügbaren Ressourcen ist für uns eine ökonomische und ökologische Notwendigkeit. Doch was verbirgt sich hinter dem Begriff Ressourceneffizienz, der in aller Munde ist? Warum ist es notwendig effizient mit Ressourcen umzugehen? Welche Rohstoffe gibt es in Bayern überhaupt? Diese und weitere Fragen werden unter dem Motto „Weniger ist mehr“ in der Wanderausstellung Ressourceneffizienz beantwortet. Ressourceneffizienz bedeutet, Rohstoffe zukunftsfähig einzusetzen, Prozesse ressourcenschonender zu gestalten und nachhaltige Verfahren zu unterstützen.

Die Ausstellung richtet sich an Unternehmensvertreterinnen und -vertreter sowie Personen und Multiplikatoren, die sich mit dem Thema Ressourceneffizienz befassen. Schulklassen sind ebenfalls herzlich willkommen.

Das Ressourceneffizienz-Zentrum Bayern (REZ) ist Anlaufstelle für das Thema Ressourceneffizienz in Bayern und stellt die Ausstellung zur Verfügung. Das REZ bietet hierbei u. a. fachspezifische Informationen und Veranstaltungen zum Thema Ressourceneffizienz, positive Beispiele von Vorreitern in Bayern sowie Erfahrungsaustausch mit Unternehmen und Experten an.

Die Ausstellung konnte vom 23.10.-27.11.2024 im Rathaus Bayreuth 1.OG zu den Öffnungszeiten des Rathauses besucht werden.
Organisiert wird die Ausstellung vom Baensch-Studio Bayreuth.

Interessiert an der Ausstellung und am Thema.
Hier können Sie die Ausstellung leihen.
https://www.umweltpakt.bayern.de/rez/nutzen/wanderausstellung/

Hier werden Sie beraten.
https://www.umweltpakt.bayern.de/rez/uebers_rez/vor_ort/index.htm

Hier finden Sie Publikationen und Schlaues in der Literaturdatenbank des Umweltbundesamtes in Dessau.
https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/konzeptionelle-ueberlegungen-zur

Julian Assange Ausstellung für die Pressefreiheit

Die Ausstellung “Free Julian Assange – Ausstellung für die Pressefreiheit und Freiheit von Julian Assange “ ist anlässlich der drohenden Auslieferung als Urgent Action nach einer Infodemo entstanden. Die Ausstellung hatte zum Inhalt auf den Fall Julian Assange aufmerksam zu machen und Falschinformation des preisgekrönten investigativ Journalisten und Gründer der Plattform WIKILEAKs zu informieren. In der Ausstellung wurde gezeigt, wie Desinformation zu Kriegshandlungen führten, welchen hohen Preis Whistleblower für die Veröffentlichung von brisanten für die Öffentlichkeit wichtigen Informationen zahlen. Antikriegsfotografie und Fotoinszenierungen erweiterten den Blick auf das Thema.

Die Ausstellungen bot ebenfalls Möglichkeit sich aktiv für die Freilassung des Journalisten Assange einzusetzen und damit ein deutliches Zeichen gegen die Unwürdigen Haftbedingungen und auf die 12 Jahre Haft ohne Verurteilung hinzuweisen. In Petionen und Briefaktionen konnten die Besucher akiv werden. So wurden Briefe an das Justizminsterium, die Botschaft und ins Gefängnis nach Belmarsh versand. Die Petition zum Ehrenbürgerantrag in der Stadt Bayreuth konnte unterzeichnet werden. Besonderes Highlight neben den Kreativkursen auch die Lesung von Zeitungsartikeln und Briefe von Journalisten zum Fall. Die Filmreihe “Whistlerblower” wurde aufgrund von Lizenfragen und Finanzierungsschwierigkeit verschoben. Die Filmreihe über die Vorstellung von bekannten Whistleblowern wird nachgeholt. Zur Ausstellungseröffnung am 11.April ließ eine Nachricht die Welt aufhorchen. Der US-Präsident stellte eine Prüfung des Falls in Aussicht. Wie wir heute Wissen ist Julian Assange seit dem 25.6.2024 überraschend frei, nachdem er einen PleDeal ausgehandelt hat. Für die Pressefreiheit ist das allerdings noch kein Sieg. Hintergründe lesen sie hier: https://www.berliner-zeitung.de/open-source/julian-assange-als-praezedenzfall-sind-whistleblower-journalisten-und-verleger-verschwoerer-li.2230588

Presselink zur Ausstellung: https://www.kurier.de/inhalt.free-assange-gegen-das-vergessen.9eab310e-c284-4ef4-8980-e5d44d922c0e.html

https://www.kurier.de/inhalt.bayreuth-aktivisten-assange-soll-ehrenbuerger-werden.6ad12396-cc3b-469f-aa4a-20764ac56786.html

http://jean-paul-kulturverein.de/termine/jean-paul-student-lab-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-3-2-2-2-2-2-2-3-2-2-3-2-2-2-4-2-2-2-2/

Infos: Ehrenbürgerpetition : Julian Assange Ehrenbürger von Bayreuth

https://www.openpetition.de/petition/online/julian-assange-ehrenbuerger-von-bayreuth

Review: Erinnerungsausstellung Alex Stiefler (1959-2023)

Die Kunstszene Bayreuth verneigt sich vor dem Künstler & Macher Alex Stiefler und verabschiedete den Gründer des Forum Phoinix und langjährigen Förderer der Kunstszene und Subkultur in Bayreuth mit einer „Erinnerungsausstellung: Alex Stiefler (1959-2023) Werk + Schaffen“ am Donnerstag, 8.Februar 2024 um 18 Uhr in das JeanPaulArtSpace (Friedrichstr.5 Bayreuth).

Presselink: https://www.kurier.de/inhalt.kultur-war-sein-leben-trauer-um-alex-stiefler.77ee54b9-be34-476f-8335-495bd42b12c4.html

Review: Die Raben - kleine Kulturgeschichte der Raben zwischen Sage & Mythos - Götter & Galgenvogel

Die Ausstellung “Die Raben – kleine Kulturgeschichte der Raben zwischen Sage & Mythos – Götter & Galgenvogel” war eine von Nicole Richwald (BaenschStudio) und Julia Laubegaier (Kunsthistorikerin) kuratierte Ausstellung. Die Ausstellung spürte auf vielfälltige Weise in Musik, Film, Fotografie und Medienkunst dem Großen Schwarzen Vogel nach.

Die Gattung Corvus Corax zählt mit den Raben und Krähen zu den intelligentesten Vögeln, die z.B. In der Lage sind, komplexe Handlungen zu planen. Wir treffen den großen Schwarzen Vogel in unseren Straßen, Kinderliedern, Sagen , Fabeln und Mytholgien. Die Biologischen Aspekte wurden ebenso beleuchtet wie die Künstlerischen in Text und Kunst. So durfte das 142 Jahre alte Gedicht des Amerikanischen Großmeisters Edgar Allen Poe nicht fehlen, das 1884 mit Holzschnitten des Französichen Künstlers Gustav Dore illustriert und im New Yorker Harp Brothers Verlag veröffentlicht wurde.

Ausstellungsflächen in der Eysserhaus Passage mit freundlicher Unterstützung des Leerstandsmangements der Stadt Bayreuth zur Verfügung gestellt.

Presselink: https://region-bayreuth.de/veranstaltung/die-raben-kleine-kulturgeschichte-sage-mythos-goettervogel-galgenvogel-bayreuth-95444-lnn30p

Wanderausstellung . Ausstellung kann auf Anfrage in ihre Ausstellungräume wandern. Anfrage über Kontaktformular.

Review: Ausstellung Die Musen

Die Ausstellung die “10 Musen” fand in der Eysserhaus Passage in der Zwischennutzung mit freundlicher Unterstützung des Leerstandmanagements der Stadt Bayreuth statt. Die Künstlerische Bespielung und Nutzung der Räume fand durch das Baensch-Studio statt.

Die Musen wurden in einer Foto-Videoinszenierung präsentiert und in ein Umfangreiches Rahmenprogramm für Große und Kleine Besucher erweitert.

Die 9.Musen sind Töchter der Mnemosyne und des Göttervatters Zeus, dem höchsten Gott aus der Griechischen Mythologie. Dem Herrscher über Himmel und Erde. Ursprünglich erwähnte mann die 3 Musen – Sie trugen die Namen Melete (Aufmerksamkeit/Übung) – Mneme (Erinnerung) und Aoide (Gesang). Der Mythos – und der Mythos MUSE wird im Gegensatz zur Utopie intuitiv und nicht rational erfasst. Er braucht keine wissenschaftlichen Belege und wird ungewusst erfasst. Denn vor KI und der Erfindung der Schrift und des Buchdruckes musste Wissen erinnert und durch Gesang geübt und eingeprägt werden, um nicht verloren zu gehen. Die Bedeutung des Wissens und Erinnerns scheint dieser Tage durch Apps, PC, KI und Co immer weiter abhanden zu kommen. Die Universalgelehrten werden immer weniger. Die Töchter der Mnemosyne ursprünglich 3, wuchsen mit der Zeit an. So wurden bei dem berühmten Abendländischen Dichter Homer, in seiner Odysee und Hesiods Theogonie aus den 3 Schwestern ein Chor aus 9 Musen gemacht. Während Shakespeare im Sonett Nr. 38 bereits die 10.Muse erwähnte. “…be thou the tenth Muse, ten times more in worth”. Ob der Dichter hier im Rauch die Muse sah oder ob von Sappho, die Muse von der Insel Lesbos die Rede war, wissen wir nicht. Auf dem Sargophag im Lourvre in Frankreich sehr wir die 9 Musen mit ihren zugeschriebenen Attributen. Clio (Geschichtsschreibung/Buchrolle-Kiste), Thalia (Komödie/Komische Maske), Erato (Liebesdichtung/Seiteninstrument), Euterpe ( Lyrische Poesie/Doppelflöte), Polyhymnia ( Gesang, ohne Atribut) , Calliope (Epische Dichtung& Wissenschaft/ Tafel Buchrolle oder Griffel – Urmuse), Terpsichore(Tanz, Tanzende Efeubegranzt), Urania (Astronomie/Globus Zeigestab) und Melpomene (Tragödie/tragische Maske). Dargestellt wurden die Musen in der Antike und Malerei häufig am Parnass oder Hypokrene unter fließenden Wasser, begleitet von Pegasus dem Geflügelten Pferd und als männlicher Begleiter, ihr Halbbruder Appollon Musagettes-der Musenanführer. Mit der Zeit wurden die Musen immer menschlicher dargestellt wie z.B. In der Malerei von Norbert Schroel 1890 im Poeten Anacreon mit seinen Musen als weibliche Begleiterinnen. Und moderne Literatur und Film wurden die Musen, weiblich menschlich. In der Ausstellung wurden die neuen Musen Sappho Nr.10 und Muse Nr.11 Humania vorgestellt. Wer eher da war Muse 10 oder 11, darüber lässt sich streiten. Die ausgestellte Muse Nr. 11 Humania mit ihrem Attibut der Menschen-&Tierrechte – erinnert den Ausstellungsbesucher an Menschlichkeit und Nächstenliebe für Mensch & Tier. Die Besucher konnten in der Ausstellung Kraft & Energie tanken, sowie Inspiration um die schwierigen,vielefälltigen Probleme die vor uns liegen anzugehen. Begleitend gab es ein umfangreiches Rahmenprogramm für Kinder und Erwachsene.

Wanderausstellung. Ausstellung kann geliehen werden. Anfrage über Kontaktformular.

Preisliste auf Anfrage.

Review: Ausstellung Hilde Marx Dreiklang & Mixtape über das jüdisches Bayreuth

Mit der Ausstellung Hilde Marx Dreiklang & Mixtape über das jüdisches Bayreuth sind einige Besucher am Volkstrauuertag der Einladung gefolgt ein Zeichen gegen Rassismus und Antisemitismus zu setzen. Mit einer Schweigeminute für die in dem unbeschreiblich grausamen Terrorakt vom 7.10.23 verschleppten und ermordeten Opfer in Israel begannen die Eröffnungsreden. Dr.Adrian Rössner stellte im Rahmen der Ausstellung sein Erinnerungsprojekt über Jüdisches Leben in Bayreuth vor und führte die Anwesenden in die vergessenen Erinnerungsorte in Bayreuth ein. Die Ausstellungsmacherinnen erzählten über das Leben und Schaffen der Dicherin & Journalistin Hilde Marx. Von Frau Dr.Katharina Fink gab es mahnende Grußworte aus der Künstlerresidenz Schloss Balmoral.

Hilde Marx kam 1.November 1911 in Bayreuth zur Welt als Tochter des aus Bamberg stammenden Adolf Marx. Der gemeinsam mit seiner Frau Inhaberin des Textilhaufhauses Schriefer in der Richard-Wagner-Str.4 in Bayreuth lebte. Sie besuchte dort die Graserschule und wechselte 1925/1926 an das Humanistische Gymnasium in der Friedrichstraße. Dort erlebte sie bereits in dieser Zeit antijüdische Tendenzen.

Trotz allem erhielten sie 1929 den Jean-Paul Preis der Stadt Bayreuth, eine Auszeichnung an Schüler für besondere Leistungen in der deutscher Sprache und Literatur für ihr Gedicht über die kleine Stadt Bayreuth. Nach dem Abitur 1931 ging Hilde Marx zum Studium der Zeitungswissenschaften, Theatergeschichte und Kunstgeschichte zum Wintersemester 1931/1932 nach Berlin. Nach ihrer Zwangsmatrikulation 1933/1934 kam sie als freie Mitarbeiterin bei einer jüdischen Zeitung unter. 1934 veröffentlichte Hilde Marx unter einem Pseudonym eine Gedichtsammlung “Im Vers gefangen”. Ihr erster Gedichtband unter eigenen Namen “Dreiklang. Wort vor Gott, von Liebe, vom Tag” erschien 1935 und machte sie in der jüdische literarischen Öffentlichkeit bekannt. Der Band, der sich auch mit Problemen der jüdischen Bevölkerung befasste , wurde später verboten.

Von Hilde Marx geschriebene Texte für ein jüdisches Kabarett musste der Gestapo vorgelegt werden, ihre Veranstaltungen und Lesungen wurden von der Geheimen Staatspolizei (Gestapo) überwacht. In dieser Zeit wollte sie Deutschland noch nicht verlassen.

Als sich Hilde Marx weigerte, ein Guthaben in Pilsen nach Deutschland zu überweisen zu lassen, drohte ihr die Gestapo eine Haftstrafe in einem KZ an.

Daraufhin reisste sie im Winter 1937/38 in die Tschecheslovakai aus, blieb dort einige Monate in Prag und siedelte im November 1938 nach New York über.

Dort verdiente sie ihren Lebensunterhalt durch Jobs, unter anderem als Kindermädchen, Altenbetreuerin und Verkäuferin. In ihrer Freizeit ließ sie sich zur Diplom-Masseurin ausbilden. In dieser Zeit erschienen in der deutsch-jüdischen Zeitschrift Aufbau ihre ersten Gedichte in Amerika. Die US-amerikanische Staatsbürgerschaft erhietl sie 1943 und ehelichte ihren Jugendfreund , den praktischen Arzt Erwin Freigenheimer. Dieser Ehre entstammen drei Töchter. ( Namen )

1951 erschien Hilde Marx´dritter und letzter Gedichtband “Bericht” mit Werken von 1938 bis 1951. Das Kabarett ließ sie ebenfalls nicht los und so wurde Hilde Marx in den Vereinigten Staaten besonders durch ihre “One Woman Show” bekannt, Vorstellungen mit ernsten und heiteren Bestandteilen. Sie enthielten auch dramatische Themen zur jüdischen und christlichen Tradition, Rezitation klassischer deutscher Autoren sowie ihre eigenen Werke.

Nach 1960 wurden sie in die Redaktion des Aufbau berufen, wo sie Theater- und Filmkritiken und Kurzbiografien jüdischer Emigranten verfassten. 30 Jahre nach ihrer Emigration besuchte sie 1967 Verwandte in Deutschland. Dieser – erst 1982 bekannt gewordene Besuch- veranlasste Josef Gothart, den Vorsitzenden der Israelitischen Kultusgemeinde und weitere Personen und Institutionen, auch die Bayreuther Stadtverwaltung, sie zu einem Vortrag vor den Schülern ihres ehemaligen Gymnasiums, dem heutigen Gymnasium Christian Ernestinum, einzuladen. Sie hielt den Vortrag am 16.Juni 1986 und zwei Tage später auch eine Lesung eigener und fremder Werke. Die geringe Präsenz der Bayreuther Bevölkerung und besonders ihrer eigenen Generation fiel ihr unangenehm auf.

Den Besuch ihrer Heimatstadt bezeichnete sie in einem Dankschreiben an den Oberbürgermeister der Stadt Bayreuth als “den schwersten Job , den ich je gemacht habe”.

Wenn man heute den Namen Hilde Marx in die Datenbanken eingibt bin ich sehr froh darüber, das es uns gelungen ist die Geschichte dieser besonderen Person zu erzählen und gehört zu werden.

Die Besucher konnte anschließend durch die Ausstellung wandern und sich das Leben der Künstlerin erschließen. Nicht jedoch bevor die mahnenden Grußworte von Dr. Katharina Fink vorgetragen wurden, welche die Familie und Kinder von Hilde Marx aus Forschungszwecken in den USA besuchte.

DANKE, das sie dieser Ausstellung und der Geschichte dieser Frau ihre Aufmerksamkeit schenken. Hilde Marx´ Leben im Dazwischen, ihre Hinwendung zu einem immer möglichen neuen Anfang ist heute wichtiger denn je. Das haben wir schon 2016 gesagt, als wir diese kleine Ausstellung zum ersten Mal zeigten. Leider ist die Welt nicht entscheidend friedlicher geworden, und so passen diese Worte und Geschichten in diesen Tag.

Damals hatten die Kinder, June und Aviva, von Hilde Marx gesagt: Wir kommen nach Bayreuth, wenn Ihr ein Monument für unsere Mutter seid. Dass sind wir heute wieder, ein kritisches Denkmal für eine Dichterin und Journalistin!

 

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Ausstellungsflächen in der Eysserhaus Passage mit freundlicher Unterstützung des Leerstandsmangements der Stadt Bayreuth zur Verfügung gestellt.

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Presselink:

Kurier Artikel 2016: https://www.kurier.de/inhalt.die-dichterin-die-bayreuth-vergass.8e909e37-878b-40de-b4a3-6d775d62977c.html

https://www.kurier.de/inhalt.hilde-marx-ist-vorschlag-strassen-sollen-juedischer-und-weiblicher-werden.e61d0d3e-1ba6-4480-b132-5fc38e176883.html

https://www.kurier.de/inhalt.was-die-toechter-der-juedischen-dichterin-hilde-marx-ueber-die-trump-wahl-sagen-quot-mit-einem-schwarzen-sohn-haette-ich-angst-quot.be8cb000-1554-407c-b487-0103d058c8bd.html

https://we-refugees-archive.org/archive/hilde-marx-flucht-als-bruch-im-leben/

Leihausstellung HILDE MARX Anfrage über Kontaktformular. Weitere Stationen in Planung.

Jüdisches Bayreuth – Hörstationen : Projekt der UNI Bayreuth unter Dr. Adrian Rößner :

https://www.bayreuth.de/interaktive-website-zu-orten-des-juedischen-lebens/

https://www.juedisches-leben.uni-bayreuth.de/de/app/

Rückblick Bayreuth Blättert 2023 - Inklusives Lesefest für alle unter dem Motto Zeit!

Das inklusive Lesefest geht dieses Jahr in die 7.Runde. Thema des Lesefestes 2024 ist HEIMAT. Das Lesefest startet am Ehrenbrunnen Innenstadt Bayreuth. Mit dabei dieses Jahr wieder das Kunstmuseum Bayreuth, RW21 und historisches Museum. Außerdem wird Entenhausen zu Gast sein. Das Erika-Fuchs-Haus aus Schwarzenbach an der Saale ist Ehrengast. WOW, Krach , BOOM wir freuen uns drauf.

Programmheft gibt es hier: www.bayreuth-blättert.de

Spendenaktion zur Ausstellung „Kunst & Religion“ beendet

Die Baensch-Studio.Galerie präsentierte Arbeiten der Künstlerin Christa von der Schulenburg (1906-1993), die sich mit der Darstellung religiöser Themen in der Kunst befassen, in der Studio.Galerie sowie der Begegnungsstätte des Klosters Speinshart. Die Ausstellung zeigte eine Auswahl der ausdrucksstarken Zeichnungen in Aquarell und Öl der 1993 verstorbenen Botschaftertochter Christa von der Schulenburg. In der Oberpfalz ist die Künstlerin, die zeitlebens unter ihren Mädchennamen künstlerisch aktiv gearbeitet hat, als Baronin von Lindenfels bekannt.

Als Weihnachtsausstellung konzipiert, wanderte die Ausstellung im Mai bis Ende Juni in das Foyer des Kloster Speinshart. Das Kloster Speinshart ist eine Abtei des Prämonstratenserordens in Speinshart in der Oberpfalz in der Diözese Regensburg. Die Anlage mit vier Flügeln ist im Barock entstanden und ist aufwendig renoviert wurden. Die Stiftskirche mit dem Patrozinium Maria Immaculata ist heute Kloster- und Pfarrkirche und ist aktuell eine beliebter Ausflugs, Bildungs- und Begegnungsort.

Die Ausstellung „Kunst & Relgion“, die sich mit den Themen Menschenrechte und Nächstenliebe auseinandersetzte, wurde mit Arbeiten von Gastkünstlern und Gastkünstlerinnen der Grundschule St.Johannis erweitert. Die Schüler/innen setzten sich künstlerisch mit dem Motiv und der Geschichte des „Samariters“ auseinander. Neben einer Performanceaktion, welche fotografisch festgehalten und verfremdet wurde, entstanden wunderbare Kinderzeichnungen . Die Ergebnisse wurden in der Kinder-GALERIE im Rahmen einer Spendenaktion zugunsten der gemeinützige Organistion „Save the Children e.V. präsentiert. Save the Children ist eine mit dem Spendensigel ausgestattete Organisation, die sich um Kinder in Kriegs- und Krisengebieten kümmert.

Mit den gesammelten Spenden von 108,97€ und der Baensch-Studio Spende konnten 151,-€ an Save the Children für Schulmaterial und Bildung gespendet werden. Mit dem Betrag von 151 € kann eine provisorische Schule im Südsudan mit genug Material ausgestattet werden, um ein Jahr lang bis zu 2.500 Kinder zu unterrichten.

Vielen Dank allen Spendern und Spenderinnen!

 

 

Presselink:

Pressemeldungen Onetz- Zwischen Illusion und Alptraum

 

 

Pro-Europa – Konzert – La Vie Est Schön! 1.Mai 2019 @ Baensch-Studio

Pro-Europa – Konzert – La Vie Est Schön!
1.Mai 2019 @ Baensch-Studio

Das Baensch-Studio feierte den 1.Mai2019 anlässlich der anstehenden Europawahlen mit einem
Pro-Europa-Konzert. Zu Beginn mit einem kurzem Redebeitrag, anschließend wurde feinste Vinyl-Mash-up´s aus Chanson & Modern Music zu Brot & Wein gereicht. Auf die Augen gab´s es neben dem Star Gast des Abends, erlesene Kunstwerke aus 2.Jahren Baensch-Studio.Galerie mit Arbeiten von Konstantin Voit, Ann Besier, Christa von der Schulenburg und vielen mehr.

Besonderer Gast dieses 1.Mai Abends, war der Singer/Songwriter und Europareisende SLEEPWALKER`S STATION (Akustischer Indie Folk mit Dylans Wurzeln, Nick Drakes Philosophie und den Träumen des Mr.Jones der counting crows.).
Seit 2011 auf Tournee mit über 600 live Auftritten ist der Münchner Songwriter Daniel del Valle als
Sleepwalker‘s Station nun unterwegs in ganz Europa – alleine oder auch in Begleitung einiger der anderen
11 brillianten Musiker des italo-deutsch-spanischen Ensembles- erzählt seine Songs gesungen in 5
Sprachen von seinen Reisen, von Irland, dem Indischen Ozean und Australien. Es wurden
romantische Geschichten von Kapitän Franklin auf der Suche nach einer Passage durch das ewige Eis,
vom Don Quixote im Kampf gegen die Windmühlen und Coehlo‘s Alchemisten auf seiner Schatzsuche
durch die Sahara – zu Brot und Wein – einfühlsam und unterhaltsam vorgetragen.

Take Abe (Klangkunst aus Japan) im Baensch-Studio und Cosmic Kaspar (Berlin)

Der japanische Multiinstrumentalist und Künstler Takehiko Abe, der zusammen mit J. Murone als Take Abe seit 2008 Musik macht, gab am Samstag 11.August 2018 um 20 Uhr ein exklusives Konzert in den phantasievoll gestalteten Räumlichkeiten des COSMIC KASPAR in Berlin-Mitte. Das Baensch-Studio hat die Termine in Berlin und Bayreuth mit Visuals begleitet und supported.  Das japanische Künstler-Duo präsentierte  elektronische Soundcollage aus ihren 3 meditativen Alben. Neben den Keyboard & Gitarrensounds wurden auch Weingläsern und einem Stück Pappe, welches der Künstler vom letzten Auftritt in Potsdam aufbewahrt hatte, Klänge entlockt. Um in die Jules Verne inspierten Räume des Cosmic Kaspar zu gelangen, musste man durch die Bar „Mein Haus am See“ in die Kellerräume abtauchen, hier wurde das entzückte Publikum von Seifenblasen und Fischen empfangen. Neben kalten Getränken warteten die Künstler im Secret Garden in ihrer Zirkus-Cosplay-Optik darauf ihr Publikum auf ihre musikalische Reise zu entführen.

Das Konzert im Baensch-Studio war für die Musiker und Gäste, wegen der ungewöhnlich heißen Tage, eine echte Herrausforderung. Fans begaben sich auf eine weite Reise. Trotz Biergartenverlockungen und Festpielwirbel fanden sich musikbegeisterte Bayreuther im Baensch-Studio wieder. Mit Flyer-Fächern bestückt und Ventilatorfrischluftbrise im Gesicht, konnten sich die Besucher ganz der Musik hingeben. Besonderes Highlight im Studio war tags zuvor der Japan Talk mit den Künstlern. Es wurden Videos und Fotos über das Leben in der 35Millionenmetropole Tokio präsentiert, badende Affen, stille Vulkane, über Japanisch Märchen von Katzenparadiesen gesprochen und die Schwierigkeiten einen Kimono anzukleiden vorgeführt.

Das Baensch-Studio dankt dem freundlichen Team vom Cosmic Kaspar (Mein Haus am See) für die exzellente Betreuung. Den Gästen die teilweise weite Reisen auf sich genommen haben. Schwankl Sounds für Technischen Support in Bayreuth, sowie den Wiesenboten und Kulturpartner Bayreuth fürs weitersagen der Veranstaltung.

Für alle Liveterminverpasser, gibts eine kleine Foto/Videogalerie vom Konzert. Einige wenige  CD´s & Artwork von TAKE ABE zum nachhören und sehen können Sie im Baensch-Studio bestellen, oder in kürze über unseren Ebay-Shop ordern.

Infos zu Take Abe unter: www.takeabe.com

Take Abe live @ Cosmic Kaspar Berlin – „Cherubino“

Baensch-Studio Ausstellungs-& Workshoprückblick

Review: Reingold.Hringurinn vikinga Aufführung im Wagner-Museum(Sonderausstellungsbereich)

Baensch-Studio gestaltete ein Aquarium Panoptikum zur Reingold.Hringurinn vikinga Aufführung im Wagner-Museum. Die Konzertante Aufführung wird am Steingraeber&Söhne Kammerkonzertflügel C-212 von Shingo Inao gespielt. Shingo Inao ist 1980 in Chiba /Japan geboren und ist studierter Klangkuenstler & Entwickler selbstgebauter Instrumente. Seine Arbeiten bestehen aus zwei verschiedenen Medien; Ausstellung und Konzert. Bei der Ausstellung ist es ihm Hauptthema, das musikalische Potenzial zwischen klingenden Materialien im Raum zu realisieren. Die Performance ist in 4 Akte untergliedert und wird außerdem von Vinyl-Mash-ups von Trashure-Island begeleitet. Zum Abend erschien eine Sonderedition eines Konzertführers.

EIN VIDEOAUSSCHNITT ZUR AUFFÜHRUNG GIBT ES AUF UNSEREM VIMEO-ACCOUNT.

 

Das Review zur Konzertante Aufführung verfasste Herr Dr. Piontek. Die komplette Rezension können Sie hier nachlesen.

REINGOLD ODER DER RING DER WIKINGER

Richard-Wagner-Museum. 27.5. 2017 //Text: Dr. Frank Piontek

Es beginnt mit einem Reclam-Heft, das keines ist. Es ist nur so klein, schmal und gelb wie ein Produkt des bekannten Verlags, in dem die Texthefte zu den Opern und Musikdramen Richard Wagners preisgünstig erscheinen. „Reingold“ steht auf dem Umschlag, Schwarz auf Weiß auf gelbem Grund. „Reingold. Gulla hringurinn Vikinganna“, zu deutsch: „Der Ring der Wikinger. Eine altnordische Dichtung in 3 Versen“, herausgegeben von „Himmelgrün. Schönes & Schlaues.“

Wo das bedeutungsunterscheidende „h“ fehlt und die Reinheit des Goldes beschworen wird, ist jene Show am rechten Platz, die im Rahmen der studentisch kuratierten „Laborausstellung“ „rifts & scratches“ den Mythos Wagner auch in Richtung „fake news“ ausmisst. Eigentlich könnte man beim „Opernbuch“ „Reingold“ von „fake olds“ sprechen, aber da es sich bei der angeblichen Entdeckung einer aus drei Liedern bestehenden, altisländischen Sage über die Beziehung des Högni (Wagners Hagen) zum dänischen König Rurik und der anhängenden „konzertanten Aufführung“ vermutlich um einen Scherz der Bayreuther Kreativlaborantin Nicole Richwald, der Iwalewa-Programmateuse Katharina Fink, des DJs Fergus Wünschmann und des Pianisten Shingo Inao handelt, passt die Chose perfekt ins Goldene Reich der Mythologie. Und da sich eh nur ein paar versprengte Wagnerianer und Jungstudies in die Hallen des neuen Wagner-Museums verirrten, fiel’s auch kaum auf.

Schade – denn die Show hatte, auch rein musikalisch, beträchtlichen Unterhaltungswert, gelegentlich sogar die Klasse einer durchaus klassischen Moderne. Man vollziehe, so Fräulein Fink, mit diesem zweistündigen Abend die Reise der Nibelungen von Norwegen nach Worms mit musikalischen Mitteln nach. Das „Opernbuch“ und seine heldenhafte wie verschlagene Historie um die Doppelgängerschaft Hagens mit Rurik, deren Wikingerbeutezügen und die Erfindung des Nibelungen- und Germanenkults durch Hagen wird an diesem Abend nicht gebraucht; es ist eine hübsche und philologisch durchaus ernsthaft und gut gemachte Beigabe für Kenner und Liebhaber.

Das „Vinyl Mash-Up“ und „Visual Design“ wird vom Baensch Studio verantwortet: mit dem behüteten Wünschmann als Silhouette vor belebten Unterwasserbildern. Dazu tönen Grieg und Holst, der Planet Mars steht für die kriegerischen Wikinger, und plötzlich erinnern die Fischströme an die tödlichen Heere isländischer Eroberer. Man vernimmt den Wunsch:„Ik will danzen“, Ases Tod dringt beklemmend schön ans Herz, Sigur Ros und Kraftwerk bieten den Soundtrack zum Schweifen durch den Raum. Nur die härtesten Wagnerianer bleiben sitzen und warten auf Erlösung durch ein bisschen Meistersound. Er kommt am Ende: wenn alle Gespräche verstummen und die Konzentration ganz auf dem Zauber des manipulierten Klavierklangs liegt.

Ein bisschen Wagner ist tatsächlich: man hört ins „Rheingold“-Vorspiel hinein, aber schier aufregend wird es, wenn der Mann am Klavier mit Hilfe eines elektroakustischen Rückkoppelungsapparats nicht nur den magischen Es-Dur-Akkord mit relativ spartanischem Grundmaterial bezwingend variiert. Inao lässt das Instrument mit Hilfe der Technik zirpen und zupfen, zwitschern und zischen, geisterhaft chorisch singen und rasselnd dröhnen. Der Blick fällt auf die Treppe von Haus Wahnfried, die vom Gartenlicht zauberisch illuminiert wird – und auf die studentische Ausstellung. „Der Wagner-Komplex“ heißt so ein Objekt. Winifred Wagners Auge funkelt ins Dunkel. Was hätte sie wohl zu derartigen Wagner-Variationen gesagt?

Dem Meister hätte es vielleicht gefallen. „Kinder, macht Neues!“, wir wissen ja, was er damit meinte. Heute abend wäre er zufrieden gewesen mit „seinem“ neuen Haus, in dem sich immerhin ein paar vorsichtige wenige Tänzer durch den Raum wagten: als optische Bewegungsmelder eines originellen und endich herrlich neutönerischen, weil zwischen Kunst und Natur vermittelnden Abends. Echt – kein fake.

(Komplett mit Bildern unter der Opernfreund )

Germanwatch Wanderausstellung „Klima? Wandel. Wissen! Neues aus der Klimawissenschaft“ und Fotoausstellung "Chasing Lines"

Germanwatch-Ausstellung „Klima? Wandel. Wissen! Neues aus der Klimawissenschaft“
Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch e.V. setzt sich seit 1991 für globale Gerechtigkeit und den Erhalt der Lebensgrundlagen ein. Die Lage der besonders benachteiligten Menschen im globalen Süden bildet den Ausgangspunkt der Lobby- und Bildungsarbeit des gemeinnützigen Vereins.
Das BAENSCH-STUDIO zeigte vom Mai & Juni 2018 die von Germanwatch konzipierte Wanderausstellung „Klima? Wandel. Wissen! Neues aus der Klimawissenschaft“ . Strukturiert durch ansprechende Fragen und Fotos wurden interessierte Besucher*innen kurze und ausführlichere Texte die Inhalte und Botschaften des fünften Sachstandsberichts des Weltklimarats (IPCC) informiert. Themenfelder der Wanderausstellung waren unter anderem der Klimawandel im urbanen Raum, die Auswirkungen der Klimaerwärmung auf Ernährung und Landwirtschaft und die Folgen des Meeresspiegelanstiegs.

Die Ausstellung wurde von einem umfangreichen Rahmenprogramm begleitet. Dr. Johannes Lüers vom (BUND Naturschutz- Bayreuth / Universität Bayreuth Mikrometeorologie) sprach einführende und kritische Worte zur Vernissage, im Workshop mit dem Musiker Aras Hasso konnten Kinder aus Müll eigene Musikintrumente bauen und gemeinsam mit dem Künstler einen Umwelthit komponieren. Im Klimakino I+II & Infovortrag wurden ausgewählte Sach- & Spielfilme gezeigt, die sich mit der Problematik des Klimawandels und seine Folgen auseinandersetzten.(s.Linktipps unten) Anschließend gab ein Kurzvortrag Infos, Tipps und Links für Verbraucher ihr Konsumverhalten zu überprüfen.

Der Fotokünstler Andre Verhülsdonk präsentierte parallel sein Foto-Buch  „Chasing Lines“ (erhältlich in der Buchhandlung Breuer&Sohn Bayreuth) in imposanten großformatigen Fotoreproduktionen. Die Fotos setzten sich mit der Naturschönheit des Franken-Jura und anderen Klettereldorados, aus der Sicht eines Kletterers auseinander. Für Kinder gab es zur Ausstellungseröffnung eine Klimaralley. Mit unseren Gästen suchten wir für unsere Tierpatenschaft dem Protestschwein (genau Rotbuntes Husumer Schwein) aus der Arche-Warder (Zentrum f. Alte Haus- & Nutztierrassen) einen Namen. Das Rotbunte Husumer Schwein, steht auf der Roten Liste der vom aussterben bedrohten Arten und im Baensch-Studio nun als Protestschweine „KNUT & KARL-HEINZ“ exemplarisch gegen die problematische Massentierhaltung & den übermäßigem Fleischkonsum. Die Legende des Dänischen Protestschwein´s können sie sich gerne bei ihrem nächste Besuch in der Arche-Warder (bei Kiel) erzählen lassen oder beim nächsten Besuch im Baensch-Studio.

 

Weitere Links zum Thema:

Katalog zur Ausstellung von Germanwatch „Klima.Wandel.Wissen..“ online als PDF verfügbar

Klimaneutral leben – Verbraucher starten durch beim Klimaschutz [Broschüre vom Umwelt Bundesamt zum download incl. CO2 Rechner & Stellschrauben für den Alltag]

Atmosfair – klimabewusst reisen [atmosfair – effektiver Klimaschutz durch CO₂-Kompensation]

Ökologischen Fussabdruck berechnen können sie hier beim CO2 Rechner vom Umweltbundesamt

Ökologischer Handabdruck Ünterstützung von GERMANWATCH für Akteur*innen und Vereine  [Germanwatch unterstützt Multiplikator*innen mit verschiedenen Hand Print-Angeboten dabei, Kompetenzen und Werkzeuge des Wandels zu vermitteln und anzuwenden. Es geht um Handlungsfelder innerhalb und außerhalb unserer Organisationen, Einrichtungen, (Hoch-)Schulen, Wahlkreise, Vereine, in unserer Nachbarschaft, unserer Stadt oder unserem Dorf sowie um Handlungsoptionen… weiter lesen]

Arche-Warder – Zentrum für alte Haus& Nutztierrassen

Filmtipp: „Tomorrow – die Welt ist voller Lösungen“ eine Film-Dokumentation aus Frankreich von Cyril Dion (Regisseur), Melanie Laurent (Regisseur)

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Andre Verhülsdonk„Chasing Lines“ (Presselink)

Website des Fotografen Andre Verhülsdonk

Die Malfarbik zu Gast in der Baensch-Galerie - Ausstellungseröffnung mit Konstantin Voit

Ungefähr 30 interessierte Personen, habe von ihrem Menschenrecht Gebrauch genommen, dem Recht auf Kulturelle Bildung. Im Dialog mit dem Künstler Konstantin Voit konnten die Besucher Hintergründe für das tiefere Verständnis der Bildwerke in Erfahrung bringen oder sich in Manifeste, Biographien und tiefgründige Gespräche vertiefen. Konstantin Voit studierte bei Sigmar Polke in Hamburg und sammelt seit 1995 Schablonen. Hinter der Schablone verbirgt sich ein Konzept von 1.000 Gedanken bis zur Ewigkeit, die in der Ausstellung entschlüsselt werden dürfen. Der Umgang mit der Schablone teilt sich hier in 10 Themenblöcke, von der eine Auswahl in der Baensch-Galerie präsentiert wird. So zeigt der Themenblock 3 – die Matrix – Schablonenwerke, die überlagert und nach Mathematischen Formeln verdichtet werden, so das am Ende ein abstraktes Bildwerk entsteht. Der Themenblock 10- Equinox zeigt ein Farb- und Formbeschränkung die in ihrer Vielfältigen Variationen auf den Kreativen und Konsequenten Umgang mit der Schablone hinweisen. Die Kunst aus der Malfarbik, ist keine Konservenkunst, sondern bleibt Malerei als auch Unikat.

Stencil-Workshop

Von ehrgeizigen Eltern und Pädagogen in den 1970er abgelehnt, schenken Schablonen doch jedem auch noch so wenig talentiertem und einfallslosen Kind ein Erfolgserlebnis. Das der Umgang mit der Schablone auch sehr kreativ sein kann, bewiesen  die Kinder im Schablonen-Workshop im Baensch-Kreativlabor.

Die Kids konnten ihre eigenen Portrait´s und Silhouetten aus Schablonen schneiden und mit buntem Kreidespray auf der Straße verwirklichen. Suchen und Finden von geigneten Youtube-Tutorials und Bildbearbeitung der Fotoportraits standen ebenfalls auf dem Programm.

Ausstellungsevent „Toleranz in Comics und Graphic Novels“

Der Ausstellungsevent  „Toleranz in Comics und Graphic Novels“ präsentierte in der Schaltentzentrale dem ehem. Popp & CO Gebäude, das Werk von rund 40 Comic-Zeichnern aus dem In- und Ausland. Ihre Bildgeschichten erzählen von Menschen, die ausgegrenzt oder gemobbt werden, von Gewalt und Macht, aber auch von Lösungen und guten Beispielen. Gezeigt wurden Werke von namhaften Künstlern; aber auch Newcomer und Zeichner aus dem Ausland werden gewürdigt. Christopher Burgholz hat eine Graphic Novel über einen „Penner“ gezeichnet; Paula Bulling dokumentierte das Leben in einem Asylbewerberheim in Sachsen-Anhalt. Johanna ‚Schlogger‘ Baumann illustrierte ein Gedicht über einen „kleinen Tod“, der ausgegrenzt wird. Simon Schwartz wiederum erinnert an das Schicksal von Matthew Henson, der 1909 als erster Mensch den Nordpol erreichte – dem jedoch aufgrund seiner Hautfarbe der Ruhm verwehrt blieb. Neben der Wanderausstellung „Tolernaz im Comic“ wurde ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Comic Wettbewerb, Percussionperformance von Faniba, Malerei des Berliner Künstlers  Jens Hunger (Berlin), sowie eie Hundewanderung um Bad Berneck mit anschließendem Ausstellungsbesuch, Vorträge und Führungen für Schulen und Ausstellungsbesucher wurden angeboten. Die Geschichte des Gebäudes Popp&Co wurden beleuchtet, in dem in der Blütezeit bis zu 800 Personen angestellt waren. Eines der Highlights war der Manga-Workshopg für Jugendliche und auch Erwachsenen, den die Japanische Mangakünstlerin Karin Nagao in den Ausstellungsräumen der Schatzentrale dem neuen Co-Working-Space für Bad Berneck durchgeführt hat.

Die Ausstellung konnte 278 Besucher an 19 Öffnungstagen mit 133 Öffnungsstunden in die noch junge Localität in Bad Berneck locken und hatte mit 18 Führungen, mit 5 Workshops, Filmvorführung und auch einer Hundewanderungen zu allen Veranstaltungenspunkten Besucher anlocken können. Wir freuen uns, das auch der Kindergarten und die Schule aus Bad Berneck mit 2 Schulklassen auf eine Führung in der Ausstellung zu Gast waren.

Möglich wurde die Ausstellungspräsentation durch die Finanzielle Unterstützunge von Demokratie Leben im Landkreis, der Kooperation von Kunst im Alten Kindergarten e.V. , dem sehr engagierten Künstlerkollektiv KüKo.e.V. und natürlich durch die Kuration& Durchführung von Baensch-Studio.

 

Den Pressespiegel finden Sie im Download:

2018-01-12-BB Stanz_Comics und Toleranz

2017-12-22-BB Stanz-Comic-Zeichner erobern die Schaltzentrale

2017-12-27-NK_Kunst in der Schaltzentrale